Molekularbiologische und -genetische Diagnoseverfahren

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Durch die Verfahren der in-situ-Hybridisierung, der PCR, der Next Generation Sequencing etc. ist es möglich geworden, an Gewebsschnitten und Zellsuspensionen Veränderungen des genetischen Materials mit hoher Sensivität nachzuweisen. Anwendung in der diagnostischen Tätigkeit finden diese Verfahren derzeit z.B. bei der Bestimmung:

  • chromosomaler Veränderungen (Interphasen-Zytogenetik)
  • der Monoklonalität von hämatologischen Erkrankungen
  • von Erreger-assoziiertem genetischen Material, z.B. EBV, HIV, CMV, HBV, HCV, Mykobakterien etc.
  • Genmutation in malignen Tumoren (EGFR, BRAF, KRAS, NRAS etc.)